Wie bei allen Dingen der Sicherheits- und Notvorkehrungen ist es jedoch dabei besonders wichtig, dass im Bedarfsfall die Technik problemlos funktioniert und dass die Katastrophenschutzorganisationen, wie das THW, Ansprechpartner, Örtlichkeiten kennen, so dass die Zusammenarbeit bestens organisiert ist.
Vor diesem Hintergrund trafen sich dieser Tage Mitarbeiter des Wasserwerkes Naila und Helfer des Ortsverbandes Naila. Die THW´ler hatten das große Stromaggregat mit 185 kVA Leistung "im Gepäck".
Im Folgenden wurde über den Notstromeinspeisepunkt ein Anschluss zum Stromerzeuger gelegt, der inzwischen einsatzbereit vor sich hin schnurrte. Als dann die reguläre Stromversorgung für diesen Test unterbrochen wurde, übernahm das externe THW-Aggregat nahtlos die Energielieferung für die Pumpen und die weiteren Wasseraufbereitungsgeräte wie zum Beispiel die Filter und die keimtötenden UV-Bestrahler.
